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Breitbandförderung im Freistaat Bayern

Der Freistaat Bayern strebt mit dem neuen Förderprogramm einen schrittweisen Ausbau von hochleistungsfähigen Breitbandnetzen in Gewerbe- und Kumulationsgebieten (bis zu 50 MBit/s) an und gewährt hierfür einen staatlichen Zuschuss.

Die Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Ebern beteiligen sich in verschiedenen laufenden Verfahren an diesem Förderprogramm.

Weitere Informationen zu den laufenden Verfahren erhalten Sie über die nachstehenden Links (Sie werden jeweils auf die Seite für die Breitbandförderung im Landkreis Haßberge weitergeleitet!):


Bei Fragen zum Thema Breitbandausbau in den Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Ebern wenden Sie sich an:

Dirk Suhl, Tel. 09531-62944, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Neuigkeiten zur Breitbandversorgung im Bereich der Verwaltungsgemeinschaft Ebern (Stand 08.06.2017)

Verfahren I
Nachdem im November 2015 der vorzeitige Baubeginn von der Regierung von Unterfranken erteilt wurde, wurden am 22.01.2016 die Ausbauverträge mit der Deutschen Telekom unterzeichnet. Die Ausbauarbeiten sind inzwischen weitestgehend abgeschlossen. Laut Verfügbarkeitscheck der Telekom unter www.telekom.de/dsl-vdsl-und-lte-verfuegbarkeit können nun folgende Ortsteile Bandbreiten mit bis zu 50 MBit/s buchen (Bei Kunden von anderen Anbieteren kann sich der Schalttermin evtl. verzögern):

Stadt Ebern:
Fischbach, Frickendorf, Eyrichshof mit Gewerbegebiet, Gewerbegebiet „Alte Kaserne“, Sandhof (teilweise), Reutersbrunn und Eichelberg

Gemeinde Pfarrweisach:
Kraisdorf, Lohr, Römmelsdorf, Junkersdorf a.d.W., Dürrnhof, Lichtenstein, Rabelsdorf

Markt Rentweinsdorf: (Update 08.06.2017)
Salmsdorf, Gräfenholz, Lind, Losbergsgereuth
Sendelbach kann aufgrund der Baustelle an der Brücke Gräfenholz erst Mitte Juli angeschlossen werden.

Die Tarife können entweder online (www.telekom.de), oder telefonisch über die Kundencenter der Telekom gebucht werden.

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Verfahren II
Hierzu wurden im Januar und Februar 2016 die Vergabebeschlüsse in den Gremien gefasst.
Für alle Ortsteile wurde lediglich ein Angebot der Deutschen Telekom abgegeben.
Bis ca. Herbst 2017 werden folgende Orte ausgebaut:

Stadt Ebern:
Welkendorf, Weißenbrunn, Jesserndorf, Bramberg, Albersdorf, Brünn, Neuses a.R., Höchstädten, Siegelfeld, Kurzewind

Gemeinde Pfarrweisach:
Das Verfahren für den Ausbau von Herbelsdorf musste aufgehoben werden, weil das Angebot unterhalb der Bagatellgrenze lag und die Gemeinde dadurch keine Förderung bekommt.
Die Gemeinde hat bereits einen neuen Beschluss zur Ausbauplanung von Pfarrweisach und Herbelsdorf gefasst (siehe Verfahren III). Hierzu wurde ein Planungsbüro beauftragt.

Markt Rentweinsdorf:
Ottneuses
Mit dem Ausbau von Ottneuses im Verfahren 02 ist der Markt Rentweinsdorf ausreichend versorgt. Im Markt Rentweinsdorf ist vorerst kein weiteres Förderprogramm vorgesehen.

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Verfahren III
Das Ausbauverfahren III soll, wie bereits Verfahren II, im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit zwischen der Stadt Ebern und der Gemeinde Pfarrweisach durchgeführt werden.

Stadt Ebern:
Vorbach, Ruppach, Sandhof II, Fierst, Ebern, Unterpreppach

Für Heubach und das komplette Stadtgebiet wurde noch einmal geprüft, ob evtl. noch Versorgungslücken bestehen. Diese wurden in das Verfahren aufgenommen. Die Ausschreibung wurde in drei Lose aufgeteilt:
Los 1: Gemünd, Ruppach, Sachsenhof, Lindenhof, Sandhof (Süd)
Los 2: Fierst
Los 3: Albersdorfer Mühle, Straßenhof, Hetschingsmühle

Im Rahmen der Markterkundung wurde von der Telekom für Vorbach, Unterpreppach und die Kernstadt Ebern ein eigenwirtschaftlicher Ausbau per Vectoring angekündigt.
Das bedeutet, dass hier innerhalb von max. drei Jahren mit Bandbreiten bis zu 100 MBit/s gerechnet werden kann.
Update 08.06.2017:
Laut Telekom wird im 4. Quartal 2017 mit der Ausbauplanung begonnen. Vectoring sollte dann im 3. Quartal 2018 in den o.g. Bereichen zur Verfügung stehen.

In Heubach werden alle Haushalte von VodafoneDeutschland (früher KabelDeutschland) versorgt. Ein Ausbau durch die Telekom ist aktuell nicht geplant. Die Verwaltung hat die Telekom gebeten, einen eigenwirtschaftlichen Ausbau erneut zu prüfen.
Wer noch keinen Hausanschluss von KabelDeutschland hat, müsste diesen auf eigene Kosten bei Vodafone beantragen (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Nach Ende der Ausschreibungsfrist lag nur ein Angebot der Telekom vor. Es gab keine weiteren Anbieter.
Leider lag das Gesamtangebot für alle drei Lose weit über der für die Stadt Ebern maximal möglichen Wirtschaftlichkeitslücke von 120.000 Euro.
Der Stadtrat musste sich daher entscheiden, die Lose 1 und 3 aufzuheben und lediglich Los 2 - Fierst zu vergeben.
Der Ausbau ist laut Telekom innerhalb von 18 Monaten nach Vertragsunterzeichnung geplant - also in 2018 (abhängig von der Genehmigung der Förderung durch die Regierung von Unterfranken).

Update 08.06.2017:
Von der Regierung wurde inzwischen der Vorzeitige Baubeginn zugesagt.
Die Verträge mit der Telekom werden ca. Juli 2017 unterzeichnet. In Fierst kann dann ab Frühjahr 2019 mit schnellem Internet gerechnet werden.

Für die übrigen Ortsteile wurde gleichzeitig der Schritt in das Bundesförderverfahren eröffnet. Da das Bundesförderprogramm sehr komplex ist, wird das Ing.-Büro Reuther, Bad Staffelstein, die Planung und Betreuung in diesem Verfahren übernehmen.
Inwieweit Ebern in den Genuss des Bundesförderprogramms kommt, ist aber leider noch offen.
Update 08.06.2017:
Vom Freistaat Bayern wurde ein neues "Höfe-Programm" im Rahmen des aktuellen Förderverfahrens angekündigt. Hier werden noch einmal die kompletten Fördermittel aus dem Förderprogramm bereit gestellt.
Für Ebern bedeutet das, dass eine nahezu flächendeckende Versorgung gewährleistet werden kann. Für die Durchführung des Verfahrens muss der Stadtrat noch entsprechende Beschlüsse fassen.

Gemeinde Pfarrweisach:
Neben Herbelsdorf und Teilen der Kerngemeinde Pfarrweisach, wurden hier noch einzelne unterversorgte Gebäude in verschiedenen Ortsteilen in das Verfahren mit aufgenommen.
Da die Fördersumme ausreicht, kann (nach Genehmigung durch die Regierung von Unterfranken) das gesamte Fördergebiet 02 durch die Telekom ausgebaut werden.
Mit dem Ausbau (Verfahren 02) ist die Gemeinde Pfarrweisach ausreichend versorgt. Hier ist kein weiteres Förderprogramm vorgesehen.
Der Ausbau ist laut Telekom innerhalb von 18 Monaten nach Vertragsunterzeichnung geplant - also in 2018 (abhängig von der Genehmigung der Förderung durch die Regierung von Unterfranken).
Update 08.06.2017:
Der Vertrag mit der Telekom wurde inzwischen unterzeichnet. Die betroffenen Haushalte können somit Anfang 2019 mit höheren Bandbreiten rechnen.

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