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In einem Beitrag in den sozialen Medien wird behauptet, dass 500 Migranten nach Ebern kommen sollen. Zu dieser falschen Aussage nimmt Bürgermeister Jürgen Hennemann Stellung:

Ich kann nicht nachvollziehen, welche halbseriösen Quellen immer mehr wissen wollen, als die offiziellen Stellen. 500 Migranten nach Ebern ist Quatsch. Bei der Stadt ist nichts dergleichen bekannt. Ein Telefonat mit der Regierung von Unterfranken vor zwei Wochen hat nichts dergleichen ergeben. Im Gegenteil es wurden seitens der Regierung weitere größere Unterkunftsangebote von Privaten abgelehnt und die Stadt und ihre Bürger für die überdurchschnittliche Hilfbereischaft bei der Unterstützung und Unterbringung von Geflüchteten ausdrücklich gelobt. Ja, es klappt gut in Ebern mit den anwesenden Geflüchteten, da auch die Betreuung funktioniert. Viele der Menschen bei uns sind sehr dankbar, dass sie hier sein dürfen und versuchen sich einzubringen. Das lassen wir uns auch nicht von Gerüchten kaputt machen.

Das heißt nicht, dass einzelne weitere Geflüchtete zu uns nach Ebern kommen können, wenn Regierung und oder der Kreis Wohnungen angeboten bekommen und anmieten. 

Seit geraumer Zeit spricht der Kreis mit der Regierung über das ehemalige Schwesternwohnheim am Krankenhaus. Das hatte Landrat Schneider schon mal veröffentlicht, dass hier Geflüchtete unterkommen könnten. Von einer Höchsbelegung von bis zu 75 Personen war die Rede. Aber hier ist noch keine Belegung in Sicht, da erst saniert werden müsste.

Ich hoffe etwas zur Klarheit beigetragen zu haben.

Jürgen Hennemann 

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