Städtische Kindertageseinrichtung
Die städtische Kindertageseinrichtung Ebern besteht aus einem Kindergarten und einer Kinderkrippe.
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Ziele der Erziehungs- und Bildungsarbeit
Die Ziele unserer Erziehungs- und Bildungsarbeit richten sich nach dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan. In einer sich immer rascher ändernden Gesellschaft ist es geboten, Vorkehrungen zu treffen, dass die Qualität der pädagogischen Arbeit in den Tageseinrichtungen gesichert und weiterentwickelt wird. Dies ist das Ziel des Bildungs- und Erziehungsplans. Er knüpft an bekannte Zielvorgaben an, stellt Bekanntes in einen neuen Zusammenhang und eröffnet neue Aufgabenbereiche und Perspektiven. Er greift neue wissenschaftliche Erkenntnisse auf und berücksichtigt internationale Entwicklungen.
Auf diese Weise fasst er zusammen, was unter zeitgemäßer pädagogischer Arbeit zu verstehen ist, und bringt zum Ausdruck, was gute Tageseinrichtungen heute schon leisten.
Unser Bild vom Kind
Jedes Kind ist für uns einmalig. Wir nehmen die Kinder an, so wie sie sind. Wir geben ihnen die Möglichkeit, mit unserer Unterstützung ihre Fähigkeiten ihrem Alter entsprechend zu entwickeln und zu erproben. Wir möchten, dass sie sich wohl fühlen und bei uns Geborgenheit, Trost und Schutz finden. Deshalb begleiten wir sie aufmerksam und achten auf ihre Bedürfnisse. Eine ganzheitliche Förderung (Körper, Geist und Seele) ist uns hierbei äußerst wichtig.
Planung der Inhalte und Methoden
Bei allem, was sich im Kindergarten – geplant oder ungeplant – ereignet, ist „Leben” der Hauptgesichtspunkt. Vom Leben und Erleben des Kindes her muss alles betrachtet und entschieden werden.
Der lebensbezogene Ansatz, nach dem wir in unserer Einrichtung arbeiten, geht davon aus, dass, wie es im Leben ist, für die Erziehung und Bildung im Kindergarten alle Dimensionen der Kinder eine gleich wichtige Rolle spielen: Das Wissen, das praktische Tun, die Einstellung und der Gefühlsbereich, alle haben sie ihre Bedeutung, und zwar im gleichen Maße.
Aus diesem Ansatz heraus entsteht unsere Arbeit in Form von Rahmenplänen, die uns aber auch gleichzeitig den Freiraum lässt, situativ und individuell auf die Gruppe und das einzelne Kind einzugehen.
Unter Berücksichtigung des jeweiligen Jahresthemas werden regelmäßig von uns Rahmenpläne erstellt.
Die Förderung folgender Bereiche ist uns sehr wichtig:
Förderung der Personalen Kompetenzen
- das „Ich” entdecken
- Förderung des Selbstwertgefühls, des Selbstvertrauens
- Individualität der Kinder annehmen und unterstützen
- eigene Grenzen erfahren
- Förderung der Willens- und Entscheidungsfähigkeit
- Förderung der motivationalen Kompetenzen, z.B. Förderung der Neugier und der individuellen Interessen,...
- Förderung der kognitiven Kompetenzen z.B. Förderung der differenzierten Wahrnehmung, der Denkfähigkeit, des Gedächtnisses, der Kreativität, der Problemlösefähigkeit,...
- Förderung der physischen Kompetenzen B. Übernahme von Verantwortung für die Gesundheit, Förderung der Grob- und Feinmotorik,...
Förderung der Sozialen Kompetenzen
- Wir möchten Kindern die Gelegenheit geben, Gemeinschaft zu erfahren und ein Vertrauensverhältnis zwischen Kindern und Erwachsenen zu entwickeln.
- Förderung der Kommunikationsfähigkeit
- Förderung der Kooperationsfähigkeit und des Konfliktmanagements
- Erziehung zur Kritikfähigkeit
- Erziehung zum richtigen Umgang mit Umwelt und Natur
Förderung der Widerstandsfähigkeit
Die Kinder sollen stark gemacht werden, um mit Belastungs- und Stresssituationen erfolgreich umzugehen. Wir unterstützen sie, sich mit den eigenen Gefühlen auseinanderzusetzen. Hinführung zu emotionaler Sicherheit als Grundlage für Eigenständigkeit, Erlebnisfähigkeit und menschliche Entfaltung.
Förderung der Lernmethodischen Kompetenz
Die Kinder sollen lernen, wie man lernt. Dies ist die Grundlage für das spätere schulische Lernen sowie das lebenslange Lernen.
Förderung und Begleitung der Bewältigung von Übergängen
Die Kinder sollen gestärkt werden, Übergänge selbstbestimmt und eigenaktiv zu bewältigen, z.B. Elternhaus – KiGa; KiGa – Schule.
Beteiligung von Kindern:
Lernfeld für gelebte Demokratie
Interkulturelle Erziehung
Interkulturelle Erziehung ist eine wichtige Grundlage für das Zusammenleben und betrifft alle Menschen.
Förderung von Kindern mit Entwicklungsverzögerungen/ Entwicklungsrisiken
Förderung von Kindern mit Hochbegabung
Kommt ein Kind in den Kindergarten, so wird es von Anfang an – auch mit Hilfe von Beobachtungsbögen – beobachtet. Wird eine Entwicklungsverzögerung/Hochbegabung in einem oder in verschiedenen Bereichen vermutet, so werden die Eltern informiert und beraten. Die Eltern entscheiden dann gemeinsam mit dem/der Erzieher(in) das weitere Vorgehen. Hierbei wird oft auch eine Zusammenarbeit mit bestimmten Fachdiensten (Ergotherapeut, Logopäde, Facharzt, Schulen...) notwendig. Diese Kooperation mit den Fachdiensten darf nur mit der Zustimmung der Eltern stattfinden! Wünschenswert wäre dann eine gemeinsame (Eltern-Erzieher(in)-Fachdienste) besprochene und einrichtungsübergreifende Fördermaßnahme für das Kind.
Themenbezogene Förderschwerpunkte (siehe Rahmenplan)
- Sprachliche Bildung und Förderung
- Mathematische Bildung
- Bewegungserziehung, Sport, Rhythmik
- Ethnische und religiöse Erziehung
- Gesundheitliche Bildung und Erziehung
- Naturwissenschaftliche und technische Bildung
- Medienbildung und -erziehung
- Musikalische Bildung und Erziehung
- Hauswirtschaftliche Tätigkeit
- Ästhetische, bildnerische und kulturelle Bildung und Erziehung
- Umweltbildung und -erziehung
- Feste und Feiern
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Konzeption
Hier können Sie diese herunterladen:
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Eltern und wir
Eltern sind die Experten für ihr eigenes Kind. Sie sind die wichtigsten Bindungspersonen für das Kind, deshalb ist ihr Interesse an unserer Arbeit und ihre Beteiligung erwünscht. Die Zusammenarbeit von Eltern und Kindergarten ist begründet in der gemeinsamen Sorge um das Wohl des Kindes. Eine von gegenseitigem Vertrauen und Respekt geprägte Erziehungspartnerschaft zwischen dem Kindergarten und den Eltern ist somit eine unerlässliche Voraussetzung für sinnvolles, pädagogisches Handeln.
Elterngespräche
Selbstverständlich können Sie auch jederzeit das Gespräch (Tür- und Angelgespräche) mit uns suchen. Regelmäßige Elterngespräche sind uns sehr wichtig, da es beiden Seiten hilft, das Verhalten des Kindes besser zu verstehen und darauf einzugehen. Es finden auch regelmäßige Entwicklungsgespräche statt. So können Sie sich z.B. vor der Einschulung in einem persönlichen Gespräch über den Entwicklungsstand ihres Kindes informieren. Diese Elterngespräche werden von uns selbstverständlich vertraulich behandelt. Das gesamte Kindergartenpersonal untersteht der Schweigepflicht!!! Damit Elterngespräche in einer ruhigen Atmosphäre stattfinden können, steht Ihnen ein Elternsprechzimmer zur Verfügung.
Schriftliche Informationen
Damit Sie auch über den sonstigen Kindergartenablauf immer informiert werden, gibt es regelmäßige Informationen in Form von:
- Rundschreiben: Alle zwei Monate werden Sie, liebe Eltern, in Form eines Rundschreibens über den aktuellen Kindergartenalltag (pädagogisches, organisatorisches usw.) informiert.
- Rahmenplan: Den Rahmenplan können Sie an unserem schwarzen Brett im Eingangsbereich einsehen. Er beinhaltet das Rahmenthema für 1-2 Monate. Dazu die entsprechenden Angebote unter den einzelnen Bildungsbereichen.
- Wochenplan: Der Wochenplan hängt immer an der Gruppentüre Ihres Kindes. Hier können Sie, liebe Eltern, nachlesen, was Ihre Kinder innerhalb von einer Woche zu einem bestimmten Thema oder auch situativ erlebt haben.
Generell finden Sie aktuelle Informationen entweder am schwarzen Brett, an der Gruppentüre Ihres Kindes oder Sie können diese in unseren Rundschreiben nachlesen.
Elternmitarbeit
Zum gemeinsamen Miteinander dürfen natürlich auch verschiedene Feste, Feiern, Exkursionen und Elternabende nicht fehlen:
Uns begleiten einige Veranstaltungen durch das Kindergartenjahr:
- Elternabende zu pädagogischen Inhalten
- Wahl des Elternbeirates
- Elternbeiratssitzungen
- Sommerfest / Kinderfest
- Ausflug und Übernachtung mit den Vorschulkindern
- verschiedene Feiern zu Weihnachten, Ostern, St. Martin ...
- Gottesdienste
- Bastelabende
- Exkursionen
- v.m.
Der Elternbeirat
Die Erziehungsberechtigten wählen aus ihrer Mitte zu Beginn des Kindergartenjahres Elternvertreter und deren Stellvertreter. Der Kindergartenbeirat wählt aus seiner Mitte den Vorsitzenden und dessen Stellvertreter. Der Beirat hat, ähnlich wie der Elternbeirat an Schulen, die verständnisvolle Zusammenarbeit zwischen Träger, Leitung und fachpädagogischem Personal des Kindergartens einerseits und den Eltern andererseits zu fördern. Der Elternbeirat ist beratend tätig. Er kann initiativ tätig werden und mit eigenen Anregungen an den Träger herantreten. Er unterstützt uns beim Organisieren und Durchführen von Festen und Feiern. Zum Wohle Ihrer Kinder findet eine enge Zusammenarbeit zwischen Elternbeirat und Personal statt.
Elternbefragung
Es wird jährlich eine Elternbefragung durchgeführt. Ihre Meinung ist uns sehr wichtig!!!
Elternbesuchstage
Die Eltern können nach vorheriger Anmeldung einen Kindergartentag in der Gruppe Ihres Kindes miterleben.
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Übergänge gestalten
Übergang Familie/Kinderkrippe
Da wir sehr viel Wert auf einen gelingenden Übergang von der Familie in die Kinderkrippe legen, ist uns eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern hier außerordentlich wichtig. Diese beginnt mit einem Gespräch in dem gegenseitige Erwartungen abgeklärt und Informationen ausgetauscht werden. Man bespricht miteinander, wie man die Eingewöhnungszeit möglichst sanft gestalten kann. Es finden hierbei mehrere Schnuppertage mit und auch ohne Eltern (je nach Bedarf) statt.
Übergang Familie/Kindergarten
Vor dem ersten Kindergartentag können Sie gerne zusammen mit Ihrem Kind einen Kindergartentag miterleben. Wir gestalten das Loslassen und Eingewöhnen sehr individuell, zeitlich flexibel sowie mit viel Geduld und Verständnis. Ein vertrauensvolles Miteinander ist uns hierbei sehr wichtig.
Übergang Kindergarten/Schule
Ziel dieser Kooperation ist es, den Kindern den Übergang vom Kindergarten zur Schule zu erleichtern. Es werden jährlich Aktivitäten zwischen Vorschulkindern und Schulkindern geplant und in einem Kooperationskalender festgeschrieben.
Beispiel: Kooperationskalender
September Erzieher(innen) besuchen den Anfangsgottesdienst und die Einschulungsfeier Ihrer ehemaligen Kindergartenkinder. Oktober - Kooperationsgespräch zwischen Erzieher(innen) und Lehrer(innen).
- Erstellung des Kooperationskalenders.
- Besprechung von verschiedenen Aktivitäten
November Hospitation der Erzieher(innen) in den 1. Klassen Dezember - Die Schulkinder der 1. Klasse besuchen den Kindergarten (gemeinsames Basteln, Spielen usw.).
- Die Vorschulkinder besuchen die Weihnachtsaufführung der Schulkinder.
Januar Gemeinsame Sportstunde der Vorschulkinder und Schulkinder Februar - Die Vorschulkinder besichtigen das Schulgebäude.
- Gemeinsamer Elternabend zur Schulreife in der Grundschule
März Schulspiel und Schuleinschreibung.
Die Vorschulkinder spielen Unterricht (eine Erzieher(in) ist als Vertrauensperson anwesend).
April/ Mai Gemeinsamer Spaziergang Schule/ Kindergarten Juni Die Vorschulkinder erleben eine Schulstunde.
Der Übergang des Kindes in die Grundschule – Die Kooperation von Eltern, Kindertageseinrichtung und Grundschule als Partner in gemeinsamer Verantwortung für das Kind
Aufgabe der Kindertageseinrichtung ist es, die Kinder langfristig und angemessen auf die Schule vorzubereiten. Diese Aufgabe beginnt am Tag der Aufnahme.
Für eine gelingende Schulvorbereitung und Übergangsbewältigung ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit von Eltern, Kindertageseinrichtung und Grundschule erforderlich. Die Kooperation von Kindertageseinrichtung und Grundschule besteht zu einem wesentlichen Teil aus gegenseitigen Besuchen, bei denen Erzieherinnen, Lehrkräfte und Kinder miteinander in Kontakt kommen. Die Kindertageseinrichtung arbeitet insbesondere mit jener(n) Grundschule(n) zusammen, die sich in der näheren Umgebung befindet(n). Nicht auszuschließen ist, dass einzelne Kinder später in eine andere Schule kommen. Typische Besuchssituationen sind:
- Lehrkräfte der Grundschule besuchen die Kindertageseinrichtung, um die Partnerinstitution Kindertageseinrichtung näher kennen zu lernen oder in Abstimmung mit der Kindertageseinrichtung den einzuschulenden Kindern Bildungsangebote zu machen oder einen Vorkurs durchzuführen. Die Lehrkräfte kommen hierbei zwangsläufig mit allen Kindern in der Einrichtung in Kontakt.
- Die Kinder besuchen die Grundschule in Begleitung mit ihren Erzieherinnen. Alle Kinder sind daran beteiligt, wenn z.B. mit Schulklassen gemeinsame Projekte durchgeführt werden. Für Kinder, deren Einschulung ansteht, sind Schulbesuche wichtig, um den neuen Lebensraum Schule und die neuen Bezugspersonen frühzeitig kennen zu lernen. In Absprache mit der Schule besteht die Möglichkeit, dass Lehrkräfte speziell für diese Kinder in der Schule spielerisch gestaltete Unterrichtseinheiten anbieten oder einen Vorkurs durchführen oder Erzieherinnen die Kinder bei Aktionen im Rahmen der Schuleinschreibung begleiten (z.B. Einschreibungstag, Schnuppertag, Schul- bzw. Unterrichtsspiel).
- Erzieherinnen besuchen die Grundschule, um die Partnerinstitution Grundschule näher kennen zu lernen bzw. am Schulunterricht zu hospitieren. Im Rahmen der Unterrichtshospitation können sie zugleich ihre „ehemaligen” Kinder erleben und sehen, wie es ihnen in der Schule ergeht. Diese Eindrücke geben eine wichtige Rückmeldung an das pädagogische Personal.
Eine intensive Schulvorbereitung und damit Fachgespräche, in denen sich Kindertageseinrichtung und Grundschule über einzelne Kinder namentlich und vertieft austauschen, finden in der Regel erst im letzten Jahr vor der Einschulung statt. Zu dessen Beginn werden alle Eltern auf dem Einschulungselternabend und im Einzelgespräch um ihre Einwilligung ersucht, solche Fachgespräche bei Bedarf und in Absprache mit den Eltern führen zu dürfen. Bei Kindern, die an einem Vorkurs teilnehmen, erfolgt das Einwilligungsverfahren in der Regel bereits im Jahr davor. An einem „Vorkurs Deutsch lernen vor Schulbeginn” nehmen jene Kinder mit und ohne Migrationshintergrund teil, die einer gezielten Begleitung und Unterstützung bei ihren sprachlichen Bildungs- und Entwicklungsprozessen bedürfen. Die Kursteilnahme verbessert Startchancen der Kinder in der Schule. Dem Vorkurs geht eine Erhebung des Sprachstandes des Kindes in der ersten Hälfte des vorletzten Kindergartenjahrs voraus. Er beträgt 240 Stunden, die Kindergarten und Grundschule je zur Hälfte erbringen. Der Kindergartenanteil beginnt in der zweiten Hälfte des vorletzten Kindergartenjahres mit 40 Stunden und setzt sich im letzten Jahr mit 80 Stunden fort. Die Schule erbringt im letzten Kindergartenjahr 120 Stunden Vorkurs. Im letzten Jahr beginnt zugleich die Begleitung des Kindes, aber auch der Eltern beim Übergang in die Schule.
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Anmeldung
Unsere Einrichtung wird in der Regel von 1-6 jährigen Kindern aus den Einzugsgebieten Altstadt, Stadtteile, Siedlungen und umliegenden Ortschaften, die zur Stadt Ebern gehören, besucht. Es ist jedoch auch die Aufnahme von Schulkindern und von Kindern unter drei Jahren möglich.
Insgesamt verfügen wir über 24 Krippenplätze und zur Zeit 75 Kindergartenplätze. Die Kinder können – sofern Plätze frei sind – ganzjährig aufgenommen werden.
Für die Aufnahme und die Anmeldung sind einige Punkte zu beachten. Um keine Probleme hinsichtlich eines Kindergarten- oder Kinderkrippenplatzes zu bekommen, ist es ratsam, sich rechtzeitig zu informieren und mit uns in Verbindung zu setzen.
Im Herbst haben Sie die Möglichkeit, ihr Kind für das neue Kindergarten- bzw. Krippenjahr im September anzumelden. Der genaue Anmeldetermin wird in den örtlichen Zeitungen bekannt gegeben. Falls Sie keine Zeitung besitzen, teilen Sie uns Ihre Telefonnummer mit und wir geben Ihnen, wenn es soweit ist, den Anmeldetermin telefonisch durch.
Sie können sich selbstverständlich auch an uns wenden, falls Sie mit Ihrem Kind etwas Kindergarten- oder Kinderkrippenluft schnuppern möchten.
In Absprache mit der Erzieherin haben Sie, liebe Eltern, die Möglichkeit, die Eingewöhnungszeit Ihres Kindes mit zu gestalten, um den Start in den Kindergarten oder Krippe zu erleichtern (z.B. Verkürzung des Kindergartentags).
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Ausrüstung und weitere Infos
Ist Ihr Kind erst einmal im Kindergarten angemeldet und der erste Kindergartentag kommt immer näher, gehen den Eltern viele Fragen durch den Kopf.
Wie war das nochmal mit der Abholung meines Kindes, oder ist es überhaupt versichert? Was muss ich meinem Kind alles mitgeben, damit es gut gerüstet den Kindergartenalltag angehen kann?
Was Ihr Kind benötigt
In der „Ausrüstung” Ihres Kindes sollte folgende Dinge nicht fehlen bzw. berücksichtigt werden. Wichtig ist auch, dass Sie alle persönlichen Gegenstände mit dem Namen Ihres Kindes versehen. Nicht selten kommt es vor, dass Schuhe, Stiefel oder Turnbeutel mehrfach in gleicher Ausfertigung im Kindergarten vorkommen und somit leicht verwechselt werden.
- Kindergartentasche mit einer kleinen gesunden Brotzeit für vormittags (10:00 Uhr) und ggf. nachmittags (15:00 Uhr)
- Getränke sind im Kindergarten vorhanden. Dafür wird monatlich ein kleiner Unkostenbeitrag gesammelt.
- Hausschuhe
- Gummistiefel und Matschhose
- Foto des Kindes für unseren Geburtstagskalender
- Bequeme und wettergerechte Kleidung – da wir viel mit Farbe, Kleber und Schere arbeiten, bitte keine neue Kleidung verwenden
- Turnbeutel mit Turnkleidung und Turnschuhen
Neben Foto und Hausschuhen benötigen die Krippenkinder ggf. noch folgendes:
- eigene Trinkflasche, Schnuller, etc.
- Pflegeutensilien, wie Windeln, Feuchttücher, etc.
- bestimmte Schlafutensilien wie z.B. Kuscheltiere
Erkrankung meines Kindes
Kinder, die erkrankt sind, dürfen den Kindergarten oder die Kinderkrippe während der Dauer der Erkrankung nicht besuchen.
Leidet das Kind an einer ansteckenden Krankheit, so ist das Personal unverzüglich von der Erkrankung und der Art der Erkrankung zu unterrichten. Gleiches gilt, wenn Familienmitglieder an einer ansteckenden/übertragbaren Krankheit leiden.
Die Leitung der Kindertagesstätte kann die Wiederzulassung des Kindes vom Besuch von der vorherigen Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses abhängig machen. Erkrankungen sollen der Kindergartenleitung oder Gruppenleitung unter Angabe des Krankheitsgrundes mitgeteilt werden. Personen, die an einer ansteckenden/übertragbaren Krankheit leiden, dürfen den Kindergarten zum Schutz der anderen nicht betreten!
Ihr Kind sollte immer telefonisch abgemeldet/entschuldigt werden, falls Sie beabsichtigen, es für einen oder mehrere Tage zu Hause zu lassen oder wenn Sie verreisen.
Das Informationsblatt „Belehrung für Eltern gem. Infektionsschutzgesetz” können Sie sich hier herunterladen: Belehrung
Information zum Abholen
Da Kindergartenkinder noch nicht voll verkehrstüchtig sind, müssen diese von einer volljährigen Begleitperson abgeholt werden. Die Abholung durch Geschwister ist nur möglich, wenn diese mindestens 14 Jahre alt und voll verkehrstüchtig sind. Eine schriftliche Erklärung durch die Erziehungsberechtigten ist Voraussetzung. Diese erhalten Sie bei der Anmeldung Ihres Kindes im Kindergarten.
Unfallversicherung
Für Besucher des Kindergartens und der Kinderkrippe besteht gesetzlicher Unfallversicherungsschutz. Es besteht jedoch keine Haftpflichtversicherung.
Geburtstagsfeier
Für jedes Kind ist es etwas besonderes, seinen Geburtstag im Kindergarten zu feiern. An diesem Tag steht das Kind im Mittelpunkt der Gruppe. An der Geburtstagsfeier im Kindergarten sitzt Ihr Kind am festlich gedeckten Tisch, es wird gesungen, gespielt und vieles mehr. Das ist sein ganz eigener Tag im Kindergarten!
Es lädt alle anderen Kinder in der Gruppe zu einem gemeinsamen Essen ein. Für dieses gemeinsame Essen spendieren die Eltern Kuchen, Partygebäck, Toast, belegte Brötchen, kleine Päckchen, Wiener, Spiele. Eben all das, was Kindern schmeckt und und wenn möglich nicht allzu ungesund ist.
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Freispielzeit
„Freies Spielen heißt, dass das Kind sich selber sein Spielthema wählen kann, also seinem eigenen Vergnügen und seinen seelischen Bedürfnissen darin zu folgen vermag.” (A. Flitner)
Diesem Zitat folgend bieten wir Ihren Kindern auch eine ordentliche Portion „Freispielzeit”. Doch was bedeutet eigentlich Freispielzeit für Ihr Kind?
Mit Freispiel wird eine bestimmte Zeitdauer und eine bestimmte Situation im Kindergarten (das heißt: innerhalb der Grenzen eines vorgegebenen Rahmens) bezeichnet, während der und in der die Kinder ihren Spielort selbst wählen können:
- entscheiden können, was sie tun möchten (spielen, zuschauen, ausruhen, bauen,...)
- alleine, mit Freunden oder mit der Erzieherin etwas tun können
- mit oder ohne Material spielen können, das sie aus einem relativ breiten Angebot sich selbst aussuchen dürfen
- den Spielverlauf bestimmen können
- bei einer aus verschiedenen Handlungsmöglichkeiten ausgewählten Tätigkeit verweilen können
- die sie aber auch nach eigenem Ermessen beenden können
- Intensität und Tempo ihres Tätigseins nach eigenem Bedürfnis und Kräfteverhältnis selbst bestimmen können.
Jedes Kind im Kindergarten befindet sich auf einer anderen Stufe seines Freiheitsbedürfnisses und seiner Fähigkeit, mit Freiheitsangeboten umgehen zu können. Deshalb muss es selbst wählen dürfen (Spiel, Thema, Spielkameraden, Ort). Es ist also ein Arrangement von Möglichkeiten notwendig, mit dem das Kind nach eigenem Wunsch umgehen kann und darf.
Die Grenzen, die der Erzieher dem Kind setzen muss, sind keine willkürlichen, wenn sie von ihm in der Bezogenheit zum Kind und dessen Bedürfnissen und den äußeren Gegebenheiten gesetzt und verändert werden. Grenzen sind zum Beispiel notwendig, wenn das Kind eine Situation ihrer Bedeutung nach – meist eine Gefahr – noch nicht wie ein Erwachsener einzuschätzen vermag. Grenzen können auch ein zu reichhaltiges Materialangebot oder eine zu große Kindergruppe sein, wenn sich dadurch ein Kind verunsichert fühlt.
Für die Kinder ergeben sich vielfältige Spielmöglichkeiten. Damit das Spiel sich entwickeln und entfalten kann, ist es notwendig, dass unsere Räume und unser Beschäftigungsmaterial Kinder anregen und ihren Bedürfnissen entsprechen. Die Erzieherinnen tragen durch ihr pädagogisches Wissen dazu bei, diese kindgemässe Umgebung vorzubereiten und sind als Spiel- und Ansprechpartner für die Kinder da. -
Historie
1967 stand Ebern in einer, was die Siedlungstätigkeit anbelangt, rasanten Wachstumsphase. In diesen Jahren erkannte man auch im Stadtrat, dass dringender Bedarf an neuen Kindergartenplätzen gegeben war, denn bisher gab es lediglich den Kirchlichen Kindergarten, der die wachsende Zahl der Kinder nicht mehr aufnehmen konnte. Die Kindergartenfrage war damals sicher ein Thema, das alle Mitglieder des Stadtrates bewegte.
Der erste Kindergarten wird auf dem hierfür im Bebauungsplan Ebern-Ost, „Hinterer Steinberg”, vorgesehen. Als Bauherr tritt die Stadt Ebern auf. Der erste Kindergarten wird ein 4-Gruppen-Kindergarten. In der kurzen Bauzeit von 6 Monaten wird das Werk fertiggestellt und am 08.10.1971 eingeweiht. Unser Kindergarten wurde anfangs nur mit Ganztagsplätzen geführt (100 Plätze waren genehmigt). Ab Herbst 1972 gab es Ganztags- und Halbtagsplätze, so dass der Kindergarten optimal genutzt werden konnte.
Im August 1985 mussten größere Renovierungsarbeiten am Kindergarten vorgenommen werden. Ein neues Dach wurde notwendig, da die Reparatur des alten Flachdaches zu teuer gekommen wäre. Auch im Kindergarten selbst wurde viel erneuert. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 290.000 DM. Während dieser Umbauphase lief der Kindergartenbetrieb weiter, da dankenswerter Weise in die Berufsschule ausgewichen werden konnte.
Im Sommer 2007 begannen die ersten Planungen eine Kinderkrippe anzubauen und den inzwischen in die Jahre gekommenen Kindergarten general zu sanieren. Bürgermeister Robert Herrmann konnte nach vielen intensiven Telefon- und Briefkontakten mit den kommunalen Spitzenverbänden , den Sozialministerien in Berlin und München, als auch mit der Regierung von Unterfranken den vorzeitigen Baubeginn verkünden.Dies war eine gute Nachricht für die Eltern als auch für das Personal. Die Erlaubnis lag Mitte Dezember 2007 vor.
Schon im August 2007 begann der große Umzug vom Kindergarten in das einstige StOV-Gebäude. Alles musste in Hunderte von Schachteln und Kisten verpackt und in unser neues Domizil gefahren werden. Auch alles Mobiliar musste auseinander gelegt, aufgeladen und in der StOV wieder aufgebaut werden. In vielen Tagen hat das Personal sich bemüht, es den Kindern dort so gemütlich und kindgerecht wie nur möglich zu machen. Ohne die Hilfe der Mitarbeiter des Bauhofes und einiger Eltern , wäre dies wohl nicht so möglich gewesen. Vom 1. September 2007 bis Dezember 2008 fühlten sich das Personal, die Kindergarten- und Krippenkinder sowie auch die Eltern dort recht wohl.
Anfang des Jahres 2008 begann man mit den Anbau, Umbau und der Generalsanierung. Am 7. Januar 2009 war es dann soweit. Der Umzug in „unseren Kindergarten” begann. Alle Kinder, Eltern und nätürlich auch das PErsonal waren begeistert von den hellen Räumen, dem neuen Mobiliar, und überhaupt über dem äußerst gelungenen An- und Umbau. Besonders freute man sich auf den wunderschönen Garten, den die Kinder so sehr lieben.
Heute ertönt in 4 Kindergartengruppen und in der Kinderkrippe fröhliches Lachen von 120 Kindern. Personal und Eltern sind sehr froh und dankbar, dass die Stadt Ebern diese doch große Summe von 1.442.000 Euro in ihre Zukunft, nämlich die Kinder investiert hat.
In Kinder zu investieren ist und wird immer wertvoll bleiben.
Der Pressebericht der Einweihung vom 09. Oktober 1971 ist hier als PDF erhältlich:
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Elternbeirat
Die Erziehungsberechtigten wählen aus ihrer Mitte zu Beginn des Kindergartenjahres Elternvertreter und deren Stellvertreter. Der Kindergartenbeirat wählt aus seiner Mitte den Vorsitzenden und dessen Stellvertreter. Der Beirat hat, ähnlich wie der Elternbeirat an Schulen, die verständnisvolle Zusammenarbeit zwischen Träger, Leitung und fachpädagogischem Personal des Kindergartens einerseits und den Eltern andererseits zu fördern.
Der Elternbeirat ist beratend tätig. Er kann initiativ tätig werden und mit eigenen Anregungen an den Träger herantreten. Zum Wohle Ihrer Kinder findet eine enge Zusammenarbeit zwischen Elternbeirat und Personal statt.
Als Veranstalter verschiedenster Aktionen sorgt er mit den Erlösen zudem für willkommene finanzielle Unterstützung. So können viele kleine und große Wünsche erfüllt werden.
Elternbeirat 2026/27
hintere Reihe von links:
Nadine Ruhhammer, Franziska Schramm (Kasse), Christin Meixner (1.Vorsitzende)
Michaela Kapell, Yvonne Schor (2.Vorsitzende), Lorena Rath
vordere Reihe von links:
Carina Wagner (Presse), Julia Schmidt (Schriftführerin), Karina Klopf, Stephanie Hornung
auf dem Bild fehlt:
Christin Ebert
Gruppen und Team
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Käfer (Krippengruppe/12 Kinder)
Stadt EbernTelefon: 09531 941437-2
Betreuerinnen und Betreuer: Johanna Reich (Erzieherin), Hannes Heid (Kinderpfleger), Jutta Arndt (Kinderpflegerin)
Ein Tag in der Käfergruppe
7:00 Uhr Begrüßung und individuelle Zuwendung der eintreffenden Kinder
Es beginnt die Freispielzeit.
9:00 Uhr Händewaschen und gemeinsames Frühstück 9:30 Uhr Individuelle Angebote (z.B. zur Wahrnehmungsförderung, Bewegung, Sprachförderung, Lieder, Singspiele, usw.). Fast täglich gehen wir nach draußenZeitlich variable Obstmahlzeit 11:00 Uhr Die Kinder werden gewickelt, bzw. nach Bedarf auf die Toilette begleitet 11:30 Uhr Mittagessen (Sie haben die Möglichkeit, bei uns im Kindergarten Essen zu bestellen.) 12:30 - 14:30 Uhr Mittagsruhe (Schlafen für die Tageskinder), Freispiel für die Nachmittagskinder 14:30 Uhr Zwischenmahlzeit
Freispiel oder angeleitete Beschäftigung, je nach den Bedürfnissen der Kinder
17:00 Uhr Der Krippentag endet. Und zwischendurch immer wieder Nase putzen, Hände waschen, Wickeln, Toiletten-Gang, Trösten, Kuscheln, Konflikte lösen, Nickerchen machen…
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Schmetterlinge (Kindergartengruppe/25 Kinder)
Stadt EbernTelefon: 09531 941437-3
Betreuerinnnen: Susanne Hartmann (Erzieherin), Emma Bauer (Erzieherin), Franziska Geiling (Kinderpflegerin)
Ein Tag in der Schmetterlingsgruppe
7:45 Uhr Unser Tag beginnt und wir holen die Schmetterlingskinder aus der Frühdienstgruppe (Bienengruppe). 7:45 - 8:30 Uhr Wir begrüßen die Schmetterlingskinder. 8:30 – 10:00 Uhr Nun beginnt die Freispielzeit. Die Kinder können Ihren Spielort frei wählen. Hierbei haben Sie die Auswahl zwischen Bauecke, Spielhaus, Bücherecke, Maltisch und verschiedensten pädagogischen Spiele usw.. Einige Kinder können auch den Nebenraum oder die Aula nutzen. In dieser Zeit finden auch je nach Thema Einzel- bzw. Gruppenangebote für die Kinder statt.
Gleitende Frühstückszeit (Kinder dürfen selbst bestimmen, wann sie Essen wollen). Bei besonderen Anlässen wie Geburtstagsfeiern wird gemeinsam gegessen.
10:00 Uhr Ende der Freispielzeit. Wir räumen unseren Gruppenraum auf. 10:15 – 11:45 Uhr Angebote aus dem Bildungs- und Erziehungsplan (z.B. sprachliche Bildung und Förderung, mathematische Bildung, Musik, gestalterische Arbeiten usw.). Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Ziele der Erziehungs- und Bildungsarbeit” des Kindergartens. Bei den Angeboten werden die Gruppen oft in Kleingruppen aufgeteilt. So kann man Angebote sowohl für die Vorschulkinder als auch für die „Kleinen” anbieten. 11:45 - 13:45 Uhr gemeinsames Mittagessen (Sie haben die Möglichkeit bei uns im Kindergarten Essen zu bestellen). Um 13.45 Uhr ist die Gruppenzeit in der Schmetterlingsgruppe beendet und wir bringen die Kinder je nach gebuchtem Angebot in die jeweilig -
Bienen (Kindergartengruppe/25 Kinder)
Stadt EbernTelefon: 09531 941437-4
Betreuerinnen und Betreuer: Tim Steppert (Erzieher), Nadine Schmitt (Kinderpflegerin), Laura Brunner (Kinderpflegerin)
Ein Tag in der Bienengruppe
6:45 - 7:45 Uhr Gemeinsames Frühstück für alle Kinder, die zum Frühdienst kommen.
Um 7.45 Uhr gehen dann die Kinder in ihre jeweiligen Gruppen.
7:45 - 8:30 Uhr Die Bienengruppe füllt sich und wir begrüßen die Kinder. 8:30 – 9:45 Uhr Nun beginnt die Freispielzeit. Die Kinder können Ihren Spielort frei wählen. Hierbei haben Sie die Auswahl zwischen Bauecke, Spielhaus, Bücherecke, Maltisch und verschiedensten pädagogischen Spielen usw. Einige Kinder können den Nebenraum, die Aula oder die Turnhalle nutzen. In dieser Zeit finden auch je nach Thema Einzel- bzw. Gruppenangebote für die Kinder statt. 9:45 Uhr Ende der Freispielzeit. Wir räumen unseren Gruppenraum auf. 10:00 – 10:45 Uhr gemeinsames Essen 10:45 – 12:30 Uhr Angebote aus dem Bildungs- und Erziehungsplan (z.B. sprachliche Bildung und Förderung, mathematische Bildung, Musik, gestalterische Arbeiten usw.). Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Ziele der Erziehungs- und Bildungsarbeit des Kindergartens”. Bei den Angeboten werden die Gruppen oft in Kleingruppen aufgeteilt. So kann man Angebote sowohl für die Vorschulkinder als auch für die „Kleinen” anbieten.
Hierbei ist auch noch Zeit für freies Spielen oder wir gehen in den Garten
12:30 - 13:45 Uhr gemeinsames Mittagessen (Sie haben die Möglichkeit, bei uns im Kindergarten Essen zu bestellen). Kurze Ruhezeit von 13:30-13:45 Uhr. Um 13:45 Uhr ist die Gruppenzeit in der Bienengruppe beendet und wir bringen die Kinder je nach gebuchtem Angebot in die jeweiligen Gruppenräume. 13:45 – 14:45 Uhr Nun finden die zusätzlichen Angebote in verschiedenen Gruppenräumen statt. Sie haben die Möglichkeit zusätzliche Angebote (siehe Kindergarten: Gebühren und Zeiten) je nach Interesse und Alter für Ihr Kind zu buchen. Je nach Angebot besucht Ihr Kind dann z.B. die Sprach-, Mathe- oder Freispielgruppe. 14:45 – 16:45 Uhr Nun werden Ihre Kinder in der Igelgruppe betreut.
Die Kinder machen um 15.00 Uhr noch einmal eine Brotzeit und dürfen dann frei spielen.
16:45 Uhr Der Kindergartentag ist zu Ende. -
Igel (Kindergartengruppe/25 Kinder)
Stadt EbernTelefon: 09531 941437-5
Betreuerinnen: Karin Lang-Tepina (Erzieherin), Barbara Hornung (Erzieherin), Andrea Lüdke (Kinderpflegerin)
Ein Tag in der Igelgruppe
7:45 Uhr Unser Tag beginnt und wir holen die Igelkinder aus der Frühdienstgruppe (Bienengruppe). 7:45 - 8:30 Uhr Wir begrüßen die Igelkinder. 8:30 – 10:30 Uhr Nun beginnt die Freispielzeit. Die Kinder können Ihren Spielort frei wählen. Hierbei haben Sie die Auswahl zwischen Bauecke, Spielhaus mit Bücherecke und Lego Duplo Ecke. Maltisch, Puppenecke und verschiedensten pädagogischen Spiele usw.. Einige Kinder können den Nebenraum, die Aula, oder die Turnhalle nutzen. In dieser Zeit finden auch je nach Thema Einzel- bzw. Gruppenangebote für die Kinder statt.
Am Montag findet in dieser Zeit immer ein Morgenkreis statt.
Gleitende Frühstückszeit (Kinder dürfen selbst bestimmen, wann sie Essen wollen.)
10:30 Uhr Ende der Freispielzeit. Wir räumen unseren Gruppenraum auf. 10:30 – 12:15 Uhr Angebote aus dem Bildungs- und Erziehungsplan (z.B. sprachliche Bildung und Förderung, mathematische Bildung, Musik, gestalterische Arbeiten usw.). Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Ziele der Erziehungs- und Bildungsarbeit” des Kindergartens. Bei den Angeboten werden die Gruppen oft in Kleingruppen aufgeteilt. So kann man Angebote sowohl für die Vorschulkinder als auch für die „Kleinen” anbieten. 12:15 - 13:45 Uhr gemeinsames Mittagessen (Sie haben die Möglichkeit bei uns im Kindergarten Essen zu bestellen)
In den letzten fünf Minuten findet zum Abschluss noch eine Entspannungspause statt.
13:45 – 14:45 Uhr Nun finden die zusätzlichen Angebote in verschiedenen Gruppenräumen statt. Die Freispielgruppe, also die Kinder, die an keinem zusätzlichen Angebot teilnehmen, werden in der Igelgruppe betreut.
Sie haben die Möglichkeit, zusätzliche Angebote (siehe Kindergarten: Gebühren und Zeiten) je nach Interesse und Alter für Ihr Kind zu buchen. Je nach Angebot besucht Ihr Kind dann z.B. die Sprach-, Mathe- oder Freispielgruppe.
14:45 – 16:45 Uhr Die Kinder machen um 15.00 Uhr noch einmal eine Brotzeit und dürfen dann frei spielen. Alle Kinder verbleiben bis zu ihrer Abholzeit in der Igelgruppe. 16:45 Uhr Der Kindergartentag ist zu Ende. -
Mäuse (Krippengruppe/12 Kinder)
Stadt EbernTelefon: 09531 941437-6
Betreuerin und Betreuer: Lisa Barthelmann (Erzieherin), Louis Seits (Kinderpfleger)
Ein Tag in der Mäusegruppe
7:00 Uhr Begrüßung und individuelle Zuwendung der eintreffenden Kinder
Es beginnt die Freispielzeit.
9:00 Uhr Händewaschen und gemeinsames Frühstück 9:30 Uhr Individuelle Angebote
(z.B. zur Wahrnehmungsförderung, Bewegung, Sprachförderung, Lieder, Singspiele, usw.). Fast täglich gehen wir nach draußen. Zeitlich variable Obstmahlzeit.
11:00 Uhr Die Kinder werden gewickelt bzw. nach Bedarf auf die Toilette begleitet. 11:30 Uhr Mittagessen (Sie haben die Möglichkeit, bei uns im Kindergarten Essen zu bestellen.) 12:30 - 14:30 Uhr Mittagsruhe (Schlafen für die Tageskinder), Freispiel für die Nachmittagskinder 14:30 Uhr Zwischenmahlzeit
Freispiel oder angeleitete Beschäftigung, je nach den Bedürfnissen der Kinder
17:00 Uhr Der Krippentag endet. Und zwischendurch immer wieder Nase putzen, Hände waschen, Wickeln, Toiletten-Gang, Trösten, Kuscheln, Konflikte lösen, Nickerchen machen…
Zeiten und Gebühren
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Gebühren und Zeiten Kindergarten
Öffnungszeit:
06:45 – 16:45 Uhr
Kernzeit:
Die Kernzeit von 7.45 – 12.45 Uhr (Bringzeit: 7.45 - 8.30 Uhr, Abholzeit: 12.30-12.45 Uhr) muss von jedem Kind ab 3 Jahren gebucht werden, da in dieser Zeit u.a. der Bildungs- und Erziehungsplan mit allen Kindern durchgeführt wird.
Weitere Buchungsangebote
Weitere Buchungszeiten werden zusätzlich zur Kernzeit angeboten.
Frühdienst
- 06:45 - 07:45 Uhr (flexible Bringzeit)
Mittagszeit
- 12.45 - 13.45 Uhr (Abholzeit: 13:30 - 13:45 Uh)
Zusätzliche Bildungsangebote
- 13.45 - 14.45 Uhr (Abholzeit: 14:30 - 14:45 Uhr)
Freispiel
- 14.45 - 15.45 Uhr (Abholzeit: 15:30 - 15:45 Uhr)
Freispiel
- 15.45 - 16.45 Uhr (Abholzeit: 16:30 - 16:45 Uhr)
zusätzlichen Bildungsangebote (13:45 - 14:45 Uhr)
- Musikalische Früherziehung (ab 3 bzw. 5 Jahren)
- Bewegungserziehung (ab 3 bzw. 5 Jahren)
- Mathematische Bildung (ab 4 bzw. 5 Jahren)
- Kreativshop (ab 3 Jahren)
- Sprachliche Bildung (ab 5 Jahren)
- Forschen und Entdecken (ab 4 Jahren)
Gebühren
> 3 bis 4 Std./Tag 159,00 €/Monat > 4 bis 5 Std./Tag 170,00 €/Monat > 5 bis 6 Std./Tag 182,00 €/Monat > 6 bis 7 Std./Tag 194,00 €/Monat > 7 bis 8 Std./Tag 206,00 €/Monat > 8 bis 9 Std./Tag 224,00 €/Monat > 9 bis 10 Std./Tag 235,00 €/Monat Die Kindergartengebühren werden um den jeweils gewährten staatlichen Zuschuss in Höhe von 100 € gekürzt.
Weitere Informationen
- Buchungszeiten gelten grundsätzlich für ein ganzes Kindergartenjahr
- Änderungen sind nur unter Angabe wichtiger Gründe möglich
- Einmalige Anmeldegebühr: 12,00 €
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Gebühren und Zeiten Kinderkrippe
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 7:00-15:00 Uhr
Die Kinder können zu jeder halben Stunde gebracht und abgeholt werden.
2- 3 Std./Tag
215,00 EUR/Monat
3- 4 Std./Tag
229,00 EUR/Monat
4- 5 Std./Tag
241,00 EUR/Monat
5- 6 Std./Tag
254,00 EUR/Monat
6- 7 Std./Tag
267,00 EUR/Monat
7- 8 Std./Tag
280,00 EUR/Monat
8- 9 Std./Tag
292,00 EUR/Monat
9-10 Std./Tag
304,00 EUR/Monat
Die Krippengebühren werden auf Antrag mit bis zu 100 Euro bezuschusst.
Der Förderverein
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Der Förderverein Städtischer Kindergarten „Regenbogen” e.V.
Die Idee für einen Förderverein entstand bereits im Herbst 2003. Angesichts der finanziell äußerst angespannten Lage der Stadt Ebern, wurde das Budget für den Städtischen Kindergarten drastisch gekürzt. Der im Herbst 2003 gewählte Elternbeirat machte sich seither Gedanken über die finanzielle Situation. Bei mehreren Sitzungen des Elternbeirates wurde immer wieder darüber diskutiert, wie man zusätzliche Gelder für den Kindergarten beschaffen könnte, ohne die Eltern zusätzlich finanziell massiv zu belasten.
Es waren viele Erkundigungen einzuholen, bevor der Schritt zur Gründung endlich geschafft war. Am 28.04.2004 fand die Gründungsversammlung mit 27 Gründungsmitgliedern statt. In den darauf folgenden Monaten traten viele Eltern spontan dem Förderverein bei. Im Dezember 2004 kann der Förderverein bereits 56 Mitglieder zählen. Es gibt Mamas und Papas die beide Mitglieder sind, besonders freuen wir uns aber auch über einige Omas und Opas. Die Vorstandschaft des Fördervereins und das Kindergartenteam freuen sich über jedes neue Mitglied. Der jährliche Beitrag beträgt 12,00 €. Ein kleiner Betrag für den Einzelnen. Insgesamt gesehen eine große finanzielle Unterstützung für den Städtischen Kindergarten.
Warum ein Förderverein?
Die Anforderungen der Schule an die Kinder werden immer höher, sie sollen noch besser auf die Schulzeit vorbereitet werden. Den Erziehern werden Spielhinweise und Tipps gegeben; die speziellen pädagogischen Spiele sind sehr teuer. Der Zahn der Zeit nagt an Möbeln, Spielen und Spielgeräten. Neuanschaffungen müssen erfolgen. Der Förderverein arbeitet sehr eng mit dem Elternbeirat zusammen. Beide unterstützen sich gegenseitig. Kurz nach Gründung des Fördervereins beschließt die Vorstandschaft des Fördervereins gemeinsam mit dem Elternbeirat und dem Kindergartenteam, wer künftig für welche Belange des Kindergartens zuständig sein soll.
Der Elternbeirat ist weiterhin für die Veranstaltungen, wie z.B. Martinsumzug und Sommerfest, Oster- oder Weihnachtsbasar, zuständig, da bei diesen Veranstaltungen auch immer die Hilfe der Eltern benötigt wird. Der Förderverein organisiert Kleider- und Spielzeugbasare, die 2 mal im Jahr stattfinden sollten. Weiterhin übernimmt er alles, was mit der Losbude am Sommerfest zu tun hat (Spenden sammeln, Preise einkaufen u.a.). Bei sämtlichen Veranstaltungen kann die Elternbeiratsvorsitzende stets auf die Unterstützung des Fördervereins bauen, wie im umgekehrten Falle auch.
In unserem Förderverein fanden im Oktober 2024 Neuwahlen statt. Die alte Vorstandschaft wurde mit einem herzlichen Dankeschön für die getane Arbeit der letzten 20 Jahre verabschiedet. Hier wurde sehr viel für die Kinder unseres Kindergartens geleistet, so dass für Spielsachen und -geräte rund 60.000,00 € investiert wurden.
20 Jahre lang hat Kerstin Fertsch-Angermüller als 1.Vorsitzende den Verein geführt und dabei überragende Arbeit geleistet. Dafür wurde sie zur Ehrenvorsitzenden ernannt.
Das Bild zeigt in der vorderen Reihe von links: Martin Geiling (1.Vorsitzender), Kristina Markof, Kerstin Ebert, Jutta Arndt, Stephanie Hornung (Schriftführerin)
Hinterer Reihe von links: Matthias Klopf (Kassier), Kerstin Fertsch-Angermüller, Sven Bock (2.Vorsitzender)
Auf dem Bild fehlen Agnes Paul und Christin Ebert.
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Neuwahlen 2024
In unserem Förderverein fanden im Oktober 2024 Neuwahlen statt. Die alte Vorstandschaft wurde mit einem herzlichen Dankeschön für die getane Arbeit der letzten 20 Jahre verabschiedet. Hier wurde sehr viel für die Kinder unseres Kindergartens geleistet, so dass für Spielsachen und -geräte rund 60.000,00 € investiert wurden.
20 Jahre lang hat Kerstin Fertsch-Angermüller als 1.Vorsitzende den Verein geführt und dabei überragende Arbeit geleistet. Dafür wurde sie zur Ehrenvorsitzenden ernannt.
Das Bild zeigt in der vorderen Reihe von links: Martin Geiling (1.Vorsitzender), Kristina Markof, Kerstin Ebert, Jutta Arndt, Stephanie Hornung (Schriftführerin)
Hinterer Reihe von links: Matthias Klopf (Kassier), Kerstin Fertsch-Angermüller, Sven Bock (2.Vorsitzender)
Auf dem Bild fehlen Agnes Paul und Christin Ebert.
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Satzung, Beitrittserklärung und Einzugsermächtigung
Die aktuelle Satzung des Fördervereins können Sie hier als PDF herunterladen. Die Beitrittserklärung des Fördervereins können Sie ebenfalls unten downloaden. Gleichzeitig ist auch eine Einzugsermächtigung beigefügt. Bitte füllen Sie bei Bedarf die Formulare entsprechend aus und geben Sie sie im Kindergarten oder bei einem Mitglied des Fördervereins ab.
Wir und die Kindergartenkinder freuen uns über jedes neue Mitglied!
Downloads:
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Der Förderverein Städtischer Kindergarten spendiert Wasser- und Matschspielplatz
Die Vorstandschaft des Förderverein „Städtischer Kindergarten Ebern Regenbogen e.V.” wurde leider während der Corona-Pandemiephase in ihren Aktivitäten erheblich ausgebremst. Trotzdem machte man sich immer wieder Gedanken darüber, wie man den Kindergartenkindern eine große Freude bereiten könnte. Wie immer wurde bei den Überlegungen eng mit dem Kindergartenteam zusammengearbeitet.
Und so war der Wunsch nach Veränderung im wunderschönen Garten des Kindergartens entstanden. Das, was die Kinder am liebsten tun und ihnen die größte Freude bereitet, nämlich das Spielen und Planschen mit Wasser, sollte gestaltet werden.
Die Idee des Wasser- und Matschspielplatzes wurde geboren.
Um den Kindern des Städtischen Kindergartens diese Freude zu bereiten, von der viele Kinder über viele Jahre profitieren werden, gab, trotz der für den Verein hohen Anschaffungskosten von rund 9.000,00 €, jedes Mitglied des Fördervereins sofort seine Zustimmung.
In den Kindergartenferien wurde der neue Spielplatz aufgebaut und angelegt. Die erste Aktion der Vorstandschaft des Fördervereins anlässlich des 50-jährigen Kindergarten-Jubiläums ist somit vollbracht, begleitet von dem Wunsch, dass viele Kinder hier Spaß haben werden und ihre Kreativität ausleben können.
Ein herzlicher Dank gilt hier Herrn Raehse vom städtischen Bauhof und seinem Team für die Unterstützung beim Aufbau.
Unser Bild zeigt den Wasser-/Matschspielplatz mit Schorsch als Wasserlauf in der Mitte und die Vorstandschaft (v.links) Corinna Deininger, Nicole Braunreuther, 1.Vorsitzende Kerstin Fertsch-Angermüller, Susanne Lurz und 2.Vorsitzende Antje Schorn. Es fehlen Bernd Bullnheimer, Kerstin Ebert und Heiner Seuß.
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Neue Fahrzeuge und Sandspielsachen für den Kindergarten Regenbogen
Dank unseres Fördervereins Regenbogen konnten wir in diesem Sommer neue Fahrzeuge, zwei Aufbewahrungswägen und viele neue Spielsachen für unseren Außenbereich anschaffen.
Die Kinder waren sofort begeistert und nahmen die neuen Sachen gleich in Beschlag.
Die Kinder und das KiGa-Team möchten sich ganz herzlich bei allen Vereinsmitgliedern bedanken.
Kontakt
- Friedrich-Fröbel-Weg 1, 96106 Ebern
- Leiter: Stefan Reinwand
- 09531 6593
- 09531 942771
- info@regenbogen-ebern.de
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Gruppendurchwahlen:
- Bienen 09531/941437-4
- Igel 09531/941437-5
- Käfer 09531/941437-2
- Schmetterlinge 09531/941437-3
- Mäuse (Krippe) 09531/941437-6
- Dr. Jakob-Löhr-Straße 1, 96106 Ebern
- Geiling Martin
- martin-geiling@t-online.de
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