Fachbehörden gehen von keiner akuten Gesundheitsgefährdung für die Bevölkerung aus / Landratsamt empfiehlt Vorsichtsmaßnahmen
Nach dem Großbrand einer Scheune mit eingelagerten Reifen in Eyrichshof informiert das Landratsamt Haßberge über den aktuellen Sachstand und gibt vorbeugend Hinweise zu möglichen Auswirkungen und notwendigen Vorsichtsmaßnahmen für die Bevölkerung.
Nach derzeitiger Einschätzung der Fachbehörden besteht keine akute Gesundheitsgefährdung für die Bevölkerung.
Sowohl in unmittelbarer Nähe der Brandstelle als auch im weiteren Umkreis ist jedoch mit Ablagerungen von Ruß- und Brandpartikeln sowie kleinen Teilen der ebenfalls abgebrannten Photovoltaik-Anlage in Gärten, auf Dächern und sonstigen Oberflächen zu rechnen.
Sollten sich verbrannte Trümmer oder Rückstände auf einem Grundstück befinden, empfiehlt das Landratsamt folgendes:
- Sichtbare Brandrückstände oder Trümmerteile sollten möglichst nicht mit bloßen Händen angefasst werden.
- Bei der Entfernung kleinerer Rückstände wird das Tragen von Handschuhen empfohlen.
- Aufgefundene Trümmerteile können über die Restmülltonne entsorgt werden.
- Kinder sollten bis zur vollständigen Reinigung betroffener Flächen nicht auf sichtbar verschmutzten Bereichen spielen.
- Im Garten geerntetes Wintergemüse sollte vor der Zubereitung gründlich abgewaschen werden.
Die Luftqualität ist nach derzeitigem Stand als unbedenklich einzuschätzen: Durch die feuchte Witterung und das anschließende Tauwetter ist die Staubbelastung in der Luft gering, sodass aktuell keine akute Gefahr durch das Einatmen von Partikeln besteht.
Auch von einer gesundheitsrelevanten Gewässerbelastung der Baunach und des angrenzenden Mühlbaches ist derzeit nicht auszugehen.
Das Landratsamt beobachtet die Situation weiterhin und steht in engem Austausch mit den Umweltbehörden. Bei neuen Erkenntnissen über mögliche gesundheitliche Risiken oder Umweltbelastungen wird die Öffentlichkeit unverzüglich informiert.
(Landratsamt Haßberge, Pressemitteilung 37/26, 05.02.2026)






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